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Aufbewahren mit System

Ordnung ist das halbe Leben und macht doppelt Spaß, wenn sie ganz leicht zu halten ist! Wie Ihre Kunden Sättel und Trensen, Decken und Schabracken perfekt aufbewahren und in welchen prak- tischen Systemen sie all den nützlichen Kleinkram vom Hufkratzer bis zur Fliegenmütze, vom Kandarengebiss bis zum Schweifschoner übersichtlich verstauen, das haben wir für Sie zusammengestellt und ordentlich aufbereitet. Nützliches und Schönes – HIPPO stellt es vor.

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Let‘s fetz
Vom einfachen Trensenhaken bis zum imposanten Sattelschrank, vom anschraubbaren Sattelhalter bis zum transportablen Caddy, vom Stiefelknecht bis zur Hutablage, das Zubehör einer Sattelkammer ist fast so vielfältig wie das zu verstauende Inventar. Nur: Die meisten Kunden shoppen sehr viel lieber Reitsportutensilien als auf Shoppingtour für allerlei Haken und Halterungen zu gehen. Der beste Beweis: Stiefelpartys werden gefeiert und Kollektions-Shows zelebriert. Doch: Haben Sie je zu einer Deckenfächer-Feier geladen, ein Haken­leisten-Event veranstaltet oder eine Sattelbock-Gala geschmissen? Sehen Sie... Warum die Aufbewahrungssysteme allerdings auch begeistern können, mit praktischen Funktionen glänzen und die Sattelkammer mit stylishen Designs verschönern, das sollten Sie Ihren Kunden nicht vorenthalten und sowohl bei der Präsentation als auch bei der Beratung Begeisterung für die funktionellen Basics schüren.
 
Mehr Sein als Schein
Normale Halterungen sind eher wenig charmant und mäßig ansehnlich. Aber: Sie sind so ungeheuer nützlich. Günstig, praktisch und bescheiden, benötigen sie wenig mehr als eine haltestar­ke Wand und ein paar Schrauben. Trensenhalter schaffen Räume für Zäume und auch Sattelböcke tragen ihren Teil zu einer gut strukturierten Aufbewahrung und damit einem sicheren und pfleglichen Verstauen bei. Produkte also, von denen Ihre Kunden gerne ein paar mehr Exemplare mit in den Stall nehmen können, und Pro­dukte, die bei genauem Hin­schauen jede Menge Zusatz­verkäufe generieren: Neben den eigentlichen Halte­rungen beispielsweise die entspreche­n­­den Schoner. Und die gibt es ja schließlich nicht nur für Sättel, auch Trensen werden in die Tasche gesteckt und so pfleglich verstaut – insbesondere die, die nicht im täg­lichen Gebrauch stehen. Zudem gibt es separate Beutel, um hochwertige Stirnbänder gut ge­schützt zu lagern.
 

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Sattelhalter Plus
Sattelhalter und -schoner gehören ohne Frage zu den allseits bekannten Produkten. Auch Variationen des anschraubbaren Metallgestells wie beispielsweise Klappvarianten oder stehende Sattelböcke sind noch vielfach bekannt. Steigbügeltaschen hingegen sind ungleich weniger präsent. Dabei tragen sie einen erheblichen Teil zur Schonung des Sattels bei und verhindern ein Verkratzen der Oberfläche. Und auch eine Sattelbockkiste aus Kunststoff kennen nicht viele. Diese ist leicht transportabel mit zusätzlichem Stauraum im Inneren. Was für eine ideale Lösung für all die zweibeinigen „Sattelschlepper“, die längere Wege von der Sattelkammer zum Putzplatz zurücklegen müssen! Es gibt also eine Reihe von Produkten aus dem Bereich Sattelkammer­zubehör, die den Kunden nahegebracht und gut beraten verkauft werden können und die im Alltag praktische Hilfestellung versprechen.

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High Level Interior – zu Gast bei „Schöner wohnen“
Wenn es nicht die schlichten Varianten aus Metall oder Kunststoff sind, die Sattel und Trense an Ort und Stelle halten, gibt es einiges an aufgepimpten Modellen von der Stange, die Holz und glänzendes Messing kombinieren und in ihrem Halterungs-Design gerne Hufeisen, Sporen oder Pferdekopf integrieren. Getoppt wird das Ganze durch ganz exklusive Modelle, die von Manufakturen angefertigt werden und die die Sattelkammer gleichsam als Ordnungssystem wie auch als edles Styling-Element mit luxuriöser Eleganz aufwerten. Hier können einzelne Schmuckstücke Highlights in Ihrem Sortiment setzen, um den Kunden für den Bereich Sattelkammer-Ausstattung zu begeistern. Entsprechende Kataloge und Flyer laden ein, in weiterem Zubehör à la „Schöner wohnen“ oder „Country Living“ zu schwelgen. Denn eine Sattelkammer kann viel mehr sein als schnöder Lagerraum. Gerade auch, wenn sie als Aufenthaltsraum eine Doppelfunktion erfüllt.
 
 
Ordnung am laufenden Band
Völlig von der Rolle sind angesichts der Corona-Krise nicht nur die deutschen Klopapier-Hamsterer, sondern in vielen Reitställen tagtägliche etliche Bandagensets. Damit diese flott wieder aufgedreht und ordentlich weggepackt werden können, gibt es Bandagenaufroller. Manuell oder elektronisch wickeln sie flott und auf Kante. Und damit die Bandagenrollen dann ihre Figur behalten, können sie in eine gefächerte Bandagentasche gepackt oder in einen speziellen Bandagenhalter gesteckt werden.
 
Von Kopf bis Fuß
Wie viele Reithelme werden nach Gebrauch achtlos in die Ecke gepfeffert? Zu viele sind es auf jeden Fall, denn dass es eigens Halter gibt, die an der Wand fixiert der reiterlichen Kopf­bedeckung ordentlich Halt geben, weiß nicht jeder: Diese praktischen Halterungen sorgen für eine gute Durchlüftung nach der schweiß­treibenden Trainingseinheit und ein übersicht­liches Auf­bewahren. Zwar gibt es Helmhei­zungen, die auch die letzte Restfeuchte aus dem Kappeninneren heraustrocknen noch nicht branchenspezifisch nur für Reitkappen, aber hier tun uni­verselle Helmheizungen einen guten Dienst und sind vielleicht eine interessante Überlegung, das Sortiment rund um Helme und Helmauf­bewahrungen durch Produkte aus Nachbarbranchen zu erweitern. 
Ebenfalls zu den Basics jeder Sattelkammer gehören: Ein Stiefelknecht sowie die Stiefelspanner. Ob die Stiefel dann in eine Stiefeltasche, auf einen Stiefelhalter gestülpt oder in einen Stiefelträger gehängt werden, kann Ihr Kunde natürlich frei entscheiden. Welche vielfältigen Möglich­keiten es hier gibt, weiß er oftmals nicht. Aber genau deshalb benötigt er Ihre Beratung. Beim Stiefelverkauf kann das thematisiert werden. Und auch der Tipp, eine Stiefelheizung zu erwerben, die den Reit- und Gummi­stiefel nicht nur trocknet, sondern im Winter auch angenehm vorwärmt.

  

Mobile Helfer

Putzkiste oder Grooming-Bag, Helmtasche, Hutschachtel oder Stiefelkoffer – die Ausrüstung von Reiter und Pferde­pfleger gehört sorgsam verstaut. Und zwar unabhängig davon, ob man sie auf der eigenen Reitanlage einsortiert oder ob man sein Hab und Gut als Einstaller in der Gemeinschaftssattelkammer aufbewahrt. Insofern muss beim Sortiment rund um die Sattelkammer nicht nur die technische Ausstattung des Raumes berücksichtigt werden. Mobile Helfer, die Ordnung schaffen, eine saubere Aufbewahrung garantieren und darüber hinaus bei dem ein oder anderen Ortswechsel mitziehen, zählen ebenfalls zum Zubehör von Sattelkammer und Spind.
 

© www.meinlagerraum3.de

Aufdecken bitte
Zu den Produkten, nach denen sich wohl jeder Pferdebesitzer sehnt, die er aber tatsächlich mit als letztes kauft, gehören Deckenhalter. Warum das so ist? Deckenhalter – mal abgesehen von den Trapezen für Abschwitzdecken oder Schabracken und den anschraubbaren Rohren für eine einzelne Decke – sind vergleichsweise teuer. Müssen sie auch – denn die Halterungen, die sich problemlos sechs bis zehn schwere Outdoordecken überwerfen lassen, ohne die haltende Fassung zu verlieren, müssen wirklich robust sein. Nicht nur, dass die Rohrkonstruktionen – am besten aus feuerverzinktem Stahlrohr – als solche, außerordentlich stabil sein müssen, sondern auch das Fixierungszubehör, um den Fächer an der Wand zu befestigen, muss einiges aushalten. Solch einen Pferdedeckenfächer gibt es auch als (fahrbaren) Ständer und – in der absoluten Traumvariante – sogar mit integriertem Pferde­deckentrockner! Das ist ein echtes Wow für jede Sattelkammer und sollte in Ihrem Fachhandel zumindest mit Katalog oder via Online-Clip beworben werden.
 

© www.doering-pferdesport.de

Alle Sachen im Schrank
Zwar beherrscht fast jeder Reiter sein Alltagschaos zwischen Mähnenkamm und Hufkratzer, zwischen Striegeln, Stiefeln und Stollen, zwischen Leckerlis und Sporen – und doch sehnt auch er sich nach einem Plus an Ordnung. Und für ordentlich Struktur sorgt er: der Sattelschrank! Er findet in vielen Sattelkammern Platz.
 
Die Formen reichen vom halbhohen Rechteck auf vier Füßen über den mobilen Container in Mülltonnenoptik bis hin zum veritablen Doppeldecker: zweiflüglig und viermal dick bereift. Holz, verzinkter Stahl oder stabiler Kunststoff, das sind die gängigen Materialien, aus denen ein Sattelschrank in der Regel besteht. Kunststoff eignet sich dabei für die kleineren Modelle. Größere sollten aus Stahl und die Maxi-Variante am besten aus Aluminium sein. Holz kommt beim Vor-Ort- Modell zum Einsatz und ist beliebtes Material von Sattelschränken der Marke Eigenbau.
Um die Qualität des Schrankes zu testen, sollte man ein Auge auf die sauber gearbeiteten Nietstellen werfen und durchaus einmal an den Seitenteilen rütteln. Hier darf nichts wackeln, sondern muss fest an Ort und Stelle sitzen. Beim Blick auf den Markt kann man allerdings beruhigt sein. Der Standard bei Material und Verarbeitung liegt auf einem gleichmäßig hohen Niveau. Auch wenn Sie den Schrank nach dem Ikea-Prinzip als Bausatz verkaufen: Greifen Sie zum Schrauben­dreher und bauen Sie ein Musterexemplar auf!
 
Platz da
Ein gut strukturiertes Raumwunder sollte der Sattelschrank sein, Erweiterung nicht ausge­schlos­sen. Und tatsächlich, die modernen Aufbewahrer warten in der Regel mit einem flexiblen Innenleben und erweiterbaren Systemen auf. Neben den obli­gatorischen Sattel- und Trensenhaltern sorgen hier Haken und Stangen für Ordnung. Die Regal­böden lassen sich zumeist verstellen und so nütz­­liche Dinge wie Gertenhalter, Bandagenboxen oder zusätzliche Regalböden lassen sich im Nach­hinein einbauen. Wer es ein wenig freier mag, kann Böden oder Fächer ebenso gut entfernen. Insbesondere die stationären Sattelschränke lassen sich vom Basismodell her mittels Aufsatz- oder Unterschränke jederzeit beliebig vergrößern.
 
Klima-Problem lösen
Der große Vorteil moderner Schränke liegt darin, dass sie sowohl langlebig als auch robust sind und weitestgehend ohne Pflege auskommen. Feuchtig­­keit von außen kann dem Schrank nichts anhaben, sie gerät nicht nach innen. Da mögliche Feuchtigkeit aber auch nicht nach außen dringen kann, besteht die Gefahr eines feucht-miefigen Schrankklimas. Um das zu verhindern, sollten keine feuchten Gegenstände verstaut werden. Die nasse Satteldecke gehört also nicht in den Schrank – vielleicht als Beratungsinfo dem Kunden mit auf den Weg geben, denn:  Schmale Lüftungsschlitze lassen erfahrungsgemäß nicht genügend Luftzirkulation zu, breitere erlauben ungebetenen Gästen wie Mäusen den Zutritt. Als moderne Lösung bieten sich hier Schränke mit elektrisch betriebenen Lüftungen an. Diese allerdings werden nicht von allen Herstellern angeboten und sind darüber hinaus sehr kostspielig. Ein mögliches hilfreiches Klima-Extra: Heizungen für den Sattelschrank. Auch ein Raumentfeuchter im Schrank kann Feuchtigkeit vom Equipment fernhalten und dieser lässt sich ganz leicht selber machen: einfach ein oder zwei Strümpfe mit Katzenstreu stopfen, verknoten und in den Schrank legen. 
  
Mobil oder standhaft?
Ist es nicht besser – anstelle eines immobilen Sattelschranks –, immer eine mobile Lösung zu suchen, für den Fall der Fälle?
 
Lothar Bänisch: „Ob mobile oder fest eingestellte Sattelschränke sollte spezifisch für jeden Fall einzeln entschieden werden. In der Regel haben Sattelschränke einen festen Stellplatz, meistens in einer separaten, gut gelüfteten und teils beheizten Sattelkammer. Nur einzelne wenige Pferdehalter nehmen den mobilen Sattelschrank bis zum Putzplatz oder zum Sattelplatz mit. Die mobilen Schränke werden als Turnierschrank genutzt und, je nach Größe, im Anhänger oder auf dem LKW mitgenommen zu Turnieren. Dieses erleichtert die Turnierarbeit, da er komplett zuhause vorbereitet werden kann und alles am gewohnten Platz steht.“
 
Welche Vorteile hätte ansonsten ein stationärer Schrank?
Lothar Bänisch: „Ein stationärer Schrank kann höher sein, da die Standsicherheit gegeben ist. Dadurch ist ein wesentlich geringerer Platzbedarf notwendig.“
 
Gibt es Schränke mit smarten Kontaktstellen und mit technischen Features wie zum Beispiel Klimaanlage zur Belüftung, Beleuchtung oder integriert eingebauter Alarmanlage? 
Lothar Bänisch: „Elektrische Lüfter im Sattelschrank haben sich nicht durchgesetzt. Preis-Leistung steht in keinem Verhältnis. Unsere Sattelschränke sind mit ausreichend Lüftungsschlitzen ausgestattet. Entscheidend ist das Raumklima in der Sattelkammer, ist diese nicht ausreichend belüftet oder hat zu hohe Luftfeuchtigkeit, bringen die Lüfter nicht das gewünschte Ergebnis. Aber natürlich haben wir auch moderne Features: So haben wir im aktuellen Stall- und Weidekatlog 2019 eine verstellbare und herausnehmbare LED-Leuchte mit Bewegungsmelder und Batterie. Diese Lampe bringt endlich Licht ins Dunkel. Alarmanlagen in Sattelschränken sind mir zur Zeit nicht bekannt, könnten aber eine Option für die Zukunft sein. In den letzten Jahren hat sich die Dreifachverriegelung bei Sattelschränken immer mehr durchgesetzt.“
 
Metall oder Kunststoff oder Holz, welches Material ist sinnvoll und woran erkennt der Fachhändler eine Top-Verarbeitung?
Lothar Bänisch: „Auf dem Markt haben sich die Metallschränke durchgesetzt. Der Kosten-Nutzeneffekt steht dort im Vordergrund. Metallschränke sind ein­facher zu reinigen und haben nicht so eine empfind­liche Oberfläche, Holzschränke an sich sind sehr selten, wenn, dann werden diese in der Regel vor Ort an die Sattelkammer angepasst und somit kundenbezogen gefertigt. Kunststoffschränke werden eigentlich nur im mobilen Bereich am Markt angeboten.“
 
Welches Zubehör kann man on top zum Sattelschrank verkaufen und was ist zu empfehlen?
Lothar Bänisch: „In unserem Sortiment gibt es diverse Unterschränke, Aufsatzschränke und Schubladenschränke für zusätzlichen Stauraum, zudem ist eine LED-Schrankleuchte sehr empfehlenswert.“
 
Besten Dank, Lothar Bänisch von Großewinkelmann, www.growi.de 
 
HIPPO spricht mit Birgit Mayer von GEWA Bruno Gelle
 
Inwiefern sind Produkte, die zur Ausstattung einer Sattelkammer gehören, für den ­normalen Reitsportfachhandel relevant?
B. M.: „Auch wenn die Produkte zur Stallausstattung eher ein Nebenprodukt im Reitsporthandel sind, sollten auch diese Produkte, wie beispielsweise Befestigungsmittel wie Haken, Hakenleiste, unsere Safety-Line-Produkte oder auch Wochenplaner für Medikamente und Zusatznahrung, im Reitsport­handel erhältlich sein. Die meisten Fachhändler bieten den Kunden gerne ein Rundum-Paket an, damit der Kunde seinen Bedarf nach Möglichkeit an einem Ort decken kann. Vorteile sind die Zeit­ersparnis und die Reduzierung der Wege, was letztendlich auch der Umwelt zugutekommt.“ 
 
Was gehört Ihrer Meinung nach ins Grund­sortiment jedes gut sortierten Fachhandels, was gehört nur in auf Stallzubehör ­spezialisierte Geschäfte?
B. M.: „Unser Sortiment passt sowohl zum Fachhandel als auch zu spezialisierten Geschäften. Die Fach­händler richten sich nach den Bedürfnissen ihrer Kunden und suchen danach ihre Produktauswahl aus. Natürlich hat nicht jeder Reiter ein eigenes Pferd und dadurch Bedarf an Stallzubehör und nicht jeder Reit­sportladen verfügt über ausreichend Lagerplatz, um auch ein großes Sortiment an Stallzubehör zu bevor­raten.“ 
 
Was wünschen Sie sich vom Fachhandel in Bezug auf die Präsentation und Beratung von solch technischer Ware? Ist man hier in der Darstellung kreativ genug und eigen­initiativ in der Beratung und in dem Wunsch, diese Art von Produkten zu verkaufen?
B. M.: „Unsere Kunden sind sicherlich selbst daran interessiert, auch technische Ware attraktiv zu präsentieren. Unsere Produkte können zum Beispiel in den Farben der Saison produziert werden, verschiedene Waren farblich aufeinander abzustimmen, ist eine kreative Art der Produktpräsentation. Abschließend kann man sagen, dass wir uns natürlich freuen, wenn die Fachhändler unser Sortiment mit kreativen Ideen präsentieren.“ Besten Dank, Birgit Mayer von GEWA, www.gewa-gelle.de
 
Die Bruno Gelle GmbH ist ein traditioneller Familienbetrieb mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Kunststoffproduktion. Produziert werden Artikel für die Landwirtschaft, Pferdesport und Werbeartikel. „Die Ideen für unsere Produkte für den professionellen Pferdesport stammen direkt aus der Praxis und werden auch direkt in der Praxis erprobt. Wir legen großen Wert auf hohe Belastbarkeit und Langlebigkeit unserer Produkte. Auch in der Kunststoffproduktion ist Nachhaltigkeit ein großes Thema. Nachhaltigkeit erreicht man, indem man auf Wegwerf- und Billig­artikel verzichtet und zum Beispiel den Eimer oder den Mistboy lange Zeit benutzt. So kann man den Abfall reduzieren und den Geldbeutel schonen“, beschreibt Birgit Mayer das Firmenkonzept.
 
Veröffentlichung in der Ausgabe HIPPO 4/2020 
 
 
 

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