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Lifestyle

das ist – wie der Name schon sagt, Lebensstil und zwar in seiner schönsten Form. Wie genau dieser Stil, diese Art zu leben, sich darstellt, ist ziemlich nebensächlich.

Foto: © Pexels Pixabay


 
Was zählt ist, das Gesamtpaket:
Da gibt es Menschen, die lieben rustikalen Country-Style, andere mögen urbane Coolness. Da gibt es Menschen, die fühlen sich im kunterbunten Ethno-Flair zuhause, und wieder andere lieben es anglophil. Menschen mit einem Gefühl für Lifestyle ziehen den gewählten Stil durch, leben und genießen ihn in allen Lebensbereichen. Und das tun auch unsere Künstler. Sie stellen allesamt Produkte her, die hand- und herzmade sind, authentisch und die genau den persönlichen Lebensstil wiederspiegeln. Die Produkte sind aber vielmehr als nur individuell geprägt. Es sind kleine Kunstwerke, die Sie gut und gerne auch im Reitsportfachhandel offerieren können. Denn Reiter, das wissen Sie, haben Stil! 

 
Martha-Design:
Einfach Schwein gehabt -
Kunterbunte Tiere zum Liebhaben und Ausstellen
Angefangen hat alles auf einem der vielen Flohmarktstreifzüge des Künstlerpaars Ursula Martha Schmid und Alban Edgar Erath: Dabei verliebten die beiden sich nämlich in ein Schwein! Das Objekt der Begierde stand unbeachtet etwas abseits auf einem Tisch: gußeisern, rostig, unansehnlich. Dieses Schwein hatte es den Künstlern angetan und kurzerhand bekam es sein neues Zuhause in Ebersbach. Dort war es zunächst allein und noch farblos. Monate später, während eines Urlaubs in Spanien, kam den Designern dann die eigentliche Idee: dem „Objekt Schwein“ mittels farbenfroher Bemalung Leben einzuhauchen. Wieder zuhause wurde experimentiert: Es wurde gemalt, Designs wurden entworfen und wieder verworfen... Bald gesellten sich andere Tiere dazu: Katzen, Frösche, Kühe, um nur einige zu nennen.

© www.martha-design.de


 
Heitere Animal Farm
Ob im Garten, am Schwimmteich, der Sitzecke, der Terrasse oder im Wohninnenbereich – die farbenfrohen Objekte sind immer ein Hingucker und verbreiten Wärme und Heiterkeit im oft grauen Alltag. Hergestellt sind die munteren Farmbewohner aus wetterfestem Kunstharz. Massenware findet man auf der künstlerischen Animal Farm von Martha-Design vergeblich: Jedes Tier mit seiner individuellen, handgefertigten Bemalung ist ein Unikat und zaubert ein Lächeln in das Gesicht eines jeden Betrachters. Die tierischen Kunstwerke gibt es in den unterschiedlichsten Designs und alle sind signiert. Je nach Design und Ausführung besitzen sie eigene Namen... Jolante, Adele, Knut und Co freuen sich über Ihren Besuch auf www.martha-design.de

Lancken Design –
Die Porzellan-Baronin
Feinste Naturmalerei auf edlem Porzellan
Irene Baronin Lancken, von ihren Freunden nur „Öne“ genannt, malt seit über 40 Jahren, was immer sie in ihrer ländlichen Umwelt interessiert. Das Repertoire umfasst Motive aus der Tier- und Pflanzenwelt, der Jagd und der Fischerei sowie von den geliebten vierbeinigen Begleitern – Hunde und Pferde. Die Freifrau hält mit ihren Zeichnungen und ihrer Malerei die Natur detailgetreu fest. Ihre Motive, deren Darstellung zum Teil unter der Lupe entstanden, werden schließlich auf feinstes Porzellan bekannter Manufakturen per Handmalerei oder per lithographischer Vervielfältigungen übertragen. Ob ein komplettes Service oder einzelne Objekte wie Lampen oder Fliesen – die naturgetreuen Kunstwerke verschönern Tafel und Raum.

© www.oene-lancken.de

 
Motive mit Geschichte
Ihre Motive haben Geschichte: Schon als Kind in Wald und Flur zuhause, beobachtete die Baronin Tiere und Pflanzen mit wachem Blick. Die auf Porzellan abgebildeten Füchse gehören beispielsweise zu einem aufmerksam beobachteten Geheck spielender Jungfüchse. Auch den Wildschweinen stand die Künstlerin als Hundeführerin ein ums andere Mal gewissermaßen Auge in Auge gegenüber. Eine besondere Historie erzählt ein kleines Eichhörnchen, das erstaunt auf einen Golfball in einem Eichenzwiesel blickt: Der bekannte Golfspieler Bernhard Langer spielte seinerzeit einen Golfball in eine Eiche. Dort blieb er hängen. Auf seine Bitte erhielt er von der Turnierleitung die Genehmigung, auf die Eiche zu klettern und den Ball aus dem Baum zu schlagen, was er mit Erfolg ausführte und das Turnier gewann... Mehr über die Baronin, die auf einem malerischen Anwesen im beschaulichen Mechtersen vor den oren Lüneburgs lebt, finden Sie auf ihrer Internetpräsenz www.oene-lancken.de 

 

Foto: Hofgut Rosenau, Ursula Baier

Inszenierung mit Licht
Licht lockt! Ideal für Reitanlagen sind formschöne und funktionale Leuchten. Denn Licht erregt Aufmerksamkeit! Im Handel ist Licht längst ein wichtiges Mittel, um Ware zu präsentieren. Gute Lichtverhältnisse sind Grundvoraussetzung, um den Reitsport auch bei Dunkelheit auszuüben. Mit Beleuchtungskonzepten kann eine Stimmung erzeugt werden, auch farblich. Nicht nur die Beleuchtungssituation wirkt sich auf das Wohlergehen aus. Ob als Allee, Rasen oder als Blumenbeete: Mit Bäumen, Sträuchern oder Blumen gestaltetes Grün erhöht die Attraktivität. Beim Neuoder Umbau kann auf Begrünung nicht verzichtet werden, für den Wegfall von Grünflächen muss ein Ausgleich geschaffen werden. Wieviel Grün eine Anlage benötigt, gibt der Begrünungsplan vor. Die Giftigkeit bei der Pflanzenwahl spielt ohnehin eine Rolle. Pferdeliebhaber wissen geschmackvolle Accessoires und Einrichtungselemente zu schätzen. Dabei kommt es nicht immer auf ein großes Budget an. Lounge-Möbel können aus Paletten bestehen und liegen absolut im Trend. Auch Dekorationen aus alten Hufeisen sind zu finden. Für die Pferde kann man Namensschilder mit Hufeisen entwerfen. Wem das zu rustikal ist, der kann auf die digitalen Boxenschilder des Herstellers pro-equi zurückgreifen. Anlagen, die in der Öffentlichkeit stehen, orientieren sich am idyllischen Landhausstil. Dazu passt perfekt ein Ledersessel in auffälliger Sattel-Optik – definitiv ein Blickfang! Loungemöbel kann man mit Wohnaccessoires aus dem Reitsport abstimmen. Ob Steigbügel als Lampenfuß, als Rahmen für eine Standuhr, Buchstütze oder als Bilderrahmen: Der Markt hat passende Wohnaccessoires zu bieten! 

 

© www.sparklets.de

Sparklets - ein Symbol
„for the ones we love“

Bezaubernde Armbänder aus Perlen und Swarovskis
Sparklets spricht eine faszinierende, emotionale Sprache, denn hinter den funkelnden Armbändern steckt eine lange und sehr tragische Leidensgeschichte mit familiären Schicksalsschlägen. Die zwei Gründerinnen, Steffi Stroh aus Frankfurt und Sabine Sauer aus München, lieben das Leben dennoch – oder gerade deshalb – und vermitteln über Sparklets eine wirklich starke Botschaft: „Eternal light for the ones we love“, ist die Message, die diese Armbänder übertragen, denn „Familie und Freunde sind das größte Gut, das wir besitzen“, so die Unternehmerinnen. Ein Symbol am Handgelenk, mit Klarheit und Konsequenz in der Botschaft und Inspiration in der Gestaltung! Das Schmucklabel setzt auf echte Swarovski-Steine und japanische Glasperlen in faszinierender Formensprache. Durch die Verwendung eines qualitativ hochwertigen Baumwollgarns und der entsprechenden Herstellungstechnik besteht ausreichende Elastizität. Diese ermöglicht es, das Band bequem über die Hand zu streifen. Da das Armband an einem Stück hergestellt wird, kann auf einen Verschluss verzichtet werden.
 
Viel Liebe zum Detail
Steffi Stroh hat sich bewusst mit Sparklets gegen den Mainstream, die Masse, das Viele entschieden und für eine kleine Manufaktur, in der sie in detaillierter Handarbeit ihre Armbänder fertigt. Natürlich haben die großen Konzerne schon angeklopft, um das Produkt in Serie zu verkaufen, aber darum geht es nicht. Jedes Armband soll individuell sein und etwas Besonderes. Gutes Handwerk ist viel wert und setzt sich immer am Ende durch. Es bereitet einfach mehr Freude und Funkeln in den Augen. Weitere Infos über Steffi Stroh und ihre charakterstarken Armbänder finden Sie unter www.sparklets.de

 

© www.albertsbird.de

Albert‘s Bird - Tücher fürs Leben
Unikate, handmade in Kronberg im Taunus Jeans und T-Shirt tagein tagaus. Ohne Pepp. Ohne hippe Extras. Wie langweilig. So jedenfalls befand Juliane Kowald, Dreifach-Mama und gelernte Diplom-Ingenieurin für Bekleidungsgestaltung, beim kritischen Blick in den Kleiderschrank-Spiegel. Doch dann brachte eben dieser Schrank eine geniale und herrlich bunte Idee: Die alten Seidencarrés, die da seit Jahren ein ordentlich gefaltetes, jedoch unbeachtetes Dasein fristeten, wurden zu neuem Leben erweckt. Kurz entschlossen zerschnitt sie ihre altmodischen Seidentücher in kleine Quadrate, holte die Nähmaschine aus dem Keller und nähte die Einzelteile willkürlich aneinander. Bunte Farben, wunderschöne Muster, feine Seide, die Rückseite der großen Seidenpatchwork-Stola verstürzte sie mit einem alten Cashmereplaid – die Grundidee zu Albert’s Bird war geboren… Das gestickte Vögelchen stand als Logo sofort fest. Und da die Gründerin des kleinen Labels in der Albert-Schweitzer-Straße wohnt, hatte sie den Unternehmensnamen dann schnell gefunden: Albert‘s Bird.
 
Handmade im Taunus
Jedes Tuch ist seit der Firmengründung 2012 mit Liebe zum Detail entworfen, aus Vintage-Seidencarrés, die aus aller Welt zusammengetragen werden und ausschließlich in Deutschland weiter verarbeitet werden. Die Tücher sind gedoppelt: eine Seite Vintage-Seidenpatchwork, die andere hochwertiges Cashmere. Bunt und stylish von der einen, unifarben und kuschelig von der anderen Seite, und in der Ecke ein kleines, gesticktes Vögelchen mit der jeweiligen Modellnummer – das ist das unverkennbare Design von Albert’s Bird. Ein Tuch für’s Leben, individuell und einzigartig. Die Unikate werden farblich abgestimmt und sorgfältig ausgesucht. Nichts wird dem Zufall überlassen. Mehr Infos über Juliane Kowalt und Albert‘s Bird finden Sie auf www.albertsbird.de

 
Irving Gin – Genuss pur
Unverwechselbar – Elegant – Dominant
Gin ist in, Gin ist Kult, Gin ist Lifestyle. Der kräftige Wachholderschnaps, ist das angesagte Retro-Getränk schlechthin und tut nicht nur der Partylaune gut, sondern räumt auch den ein oder anderen überfüllten Magen auf. Zwar gibt es in Deutschland mittlerweile über 400 Gin-Sorten und die Start ups rund um den kultigen Klaren schießen förmlich aus dem Boden, doch der Irving Gin ist schon etwas ganz Besonderes: Das Beste aus dem Taunus vereint mit klassischen Gin Botanicals in ehrlicher Handarbeit hergestellt – das sind die Zutaten dieses handgefertigter London Dry Gin, der von drei Freunden in Handarbeit hergestellt wird.
 
Charakterstark und fein
Seine Komplexität erhält das Destillat durch die schonende 48 stündige Mazeration von 16 speziellen Aromen, den sogenannten Botanicals. Darunter befindet sich zum Beispiel Koreander, Muskatblüte, Orangenblüte und saftige Zitronenschale. Hinzu kommen heimische Früchte wie Brombeere, Eberesche oder Weintraube. Zur Verstärkung der feinen Aromen wird Irving in kleinen Mengen pro Abfüllung exklusiv auf Kundenwunsch hergestellt und serviert in einer mattschwarzen Designerflasche, die ihren gradlinigen Charakter auf derbem Thekenholz ebenso präsentiert wie in modern-urbaner Kulisse. Übrigens der Irving mit 44 Prozent Alkoholgehalt schmeckt sowohl pur als auch als Longdrink.
 

© www.irving-gin.de

 
 
Echte Typen
Dabei würde man die Macher vom typvollen Irving, Tim Häntschel, Maximilian Henrichs und Philipp Eberwein (übersetzt Irving) de Bruijn eher in den grünen Hügeln Englands denn in den sanften Anhöhen Hessens verorten: Volle Bärte, klassische Tweedsakkos, stilvolle Westen – so treten die anglophilen Bartender als Abbilde britischer Landlords in Erscheinung. Und dieses Typvolle mischen sie eben auch in ihren unverwechselbaren Brand, der klassisch wachholderbetont mundet und dabei seine Heimatverbundenheit voll ausspielt: Höchstselbst holen die Hersteller die Zutaten von kleinen regionalen Produzenten ab und destillieren sie in einer traditionellen Kupferdestille mit eigens für den Gin hergestelltem, fünffach destilliertem, Getreidebrand. Alles weitere rund um das Hersteller-Trio und ihr angesagtes Kultgetränk gibt es auf www.irving-gin.de

 

© www.kowal-outdoorschmuck.de

Kowal Outdoorschmuck:
Robust und schön

Macht was her – macht was mit!
Die Kombination aus außergewöhnlicher Ästhetik und hoher Belastbarkeit ist es, die diesen Outdoorschmuck von Designer Bernd Kowalewski so tragbar und damit einzigartig macht. Das Newcomer-Label stammt aus dem Weserbergland, wurde dort vor acht Jahren gegründet und trägt seine Heimat gewissermaßen im Herzen: In der Abgeschiedenheit von kleinen Tälern und Bergen entwickelte sich ein naturverbundenes Design und grundsolides Bauprinzip für den so außergewöhnlichen Schmuck. Ein kleines Team fertigt die hochwertigen Ketten in liebevoller Handarbeit immer mit der Intention, dass sie eben nicht nur in exklusiven Situationen zieren, sondern im Alltag begleiten und schmücken. Die Idee dahinter: Die eigene Erfahrung: Entstanden ist die Vision, Outdoor-Schmuck herzustellen, beim Kanu-Fahren. „Da fehlte irgendwie immer der passende Schmuck, der entsprechende Belastungen ausgehalten hat. Dadurch habe ich angefangen zu entwerfen. Dann stellte sich heraus, dass dieser Schmuck problemlos auch beim Joggen und beim Badminton zu tragen ist.“ Und: auch beim Reiten und im Umgang mit dem Pferd!
 
Mann trägt Kette
Der Schmuck ist also tragbar – und zwar in jeder Situation, an jedem Ort und zu jedem Outfit, so dass die Träger damit nicht nur zu besonderen Gelegenheiten einen glänzenden Eindruck hinterlassen. Für Damen und Herren, denn ja – auch Bernd Kowalewski trägt Ketten und Schmuck – und genau deshalb ist es eben nicht nur fein-fein, was er produziert, sondern robust und alltagstauglich und mit vielen maskulinen Schmuckstücken auch ein echter Lifestyle-Schatz für den Herrn.
 
Materialien aus der Natur
Gefertigt werden Ketten, Leder- und Seidenarmbänder mit Liebe zu Detail und fundiertem Know-how in Sachen Tragekomfort und Tauglichkeit fürs echte Leben da draußen. Bei den Entwürfen orientiert sich der outdoorverbundene Designer stets an der Schönheit seiner Umgebung und wählt bewusst Materialien die sich in dieser Natur ihren Ursprung haben. Alle Infos rund um den Outdoorschmuck von Bernd Kowalewski finden Sie auf www.kowal-outdoorschmuck.de
 

Veröffentlichung in der Print-Ausgabe HIPPO 11/2018

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