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Messe — Place to be!

Ob eigener Auftritt oder fachkundiger Besuch — die Messe ist nach wie vor der Hotspot im Meet & Greet von Anbietern und Kunden. Schauen und vergleichen, informieren und ordern, treffen und plaudern, all das ist Messelife pur. Das große Messe-Interesse oder warum sich solch ein Marketing-Booster auch in Zeiten von Insta-Rauten und Massenklicks mehr lohnt als zuvor... Lesen, lesen, lesen!

© Michael Gaida_Pixabay

Deutschland ist TOP

Nicht China oder die USA sind führend im Messegeschäft. Deutschland ist weltweite Nummer eins bei der Durchführung von inter­nationalen Fachmessen. Hätten Sie das gewusst? Jährlich werden bei uns zirka 160 internationale Ausstel­lungen und Messen mit bis zu 170.000 Ausstellern und rund zehn Millionen Besuchern auf die Beine gestellt. Zu den größten und bekanntesten Messestandorten zählen Messe Frankfurt, Messe Hannover, Messe München, Messe Köln, Messe Nürnberg und Messe Düsseldorf. 

 

Nachhaltiges Zentrum

Warum eine Messe als zentraler Anlaufpunkt nachhaltig ist? Der Verband der Deutschen Messewirtschaft (AUMA) verrät‘s: „Messen ermöglichen das gleichzeitige Erreichen verschiedenster Zielgruppen. Während einer Messe mit 100.000 Besuchern und 1.000 Ausstellern finden innerhalb weniger Tage durchschnittlich ein bis zwei Millionen Gespräche statt. Legt man die Gesamt- Emissionen einer Messe zugrunde, könnte die Messe mit Sicherheit eine bessere Umweltbilanz nachweisen, als wenn die gleichen Gespräche an verschiedenen Standorten mit entsprechend hohem Reiseaufwand der Gesprächspartner geführt würden.“ Darüber hinaus ist bei etlichen Messeveranstaltern das Thema Nachhaltigkeit zunehmend präsent.  

 

Nachhaltigkeit im Fokus 

Wie halten Sie es im Messegeschehen eigentlich mit dem Thema Nachhaltigkeit? Wo haben Sie unter diesem Gesichtspunkt Optimierungen durchgeführt oder diese zumindest auf Sicht vor? „Bei der Koelnmesse legen wir Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen und nehmen Nachhaltigkeitsziele explizit in unsere Unternehmensstrategie auf. Grundlage könnten die United Nations Sustainable Development Goals sein. Wir arbeiten dabei auf globaler Ebene im Rahmen unseres Messe-Weltverbands UFI, dessen European Chapter unter meiner Leitung steht. Wir wissen: Messen sind ressourcenintensive Veranstaltungen. Das können wir nur ein Stück weit ändern, aber wir können viel dafür tun, die Auswirkungen in möglichst engen Grenzen zu halten“, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung, Koelnmesse.

Neben zahlreichen Maßnahmen wie der sukzessiven Abschaffung von Einweg-Plastik im Catering ist die Koelnmesse auch gefragt, dass so wenig Lebensmittel wie möglich weggeworfen werden müssen. Während viele Lebensmittel der Tafel übergeben werden können, werden unvermeidbare Lebensmittelreste in Biogasanlagen zur Energiegewinnung bereitgestellt.
Weiterhin arbeiten wir intensiv an der Digitalisierung des Verkehrsmanagements. Die Logistiker der Koelnmesse werden bald den Verkehr im Umfeld der Koelnmesse so verteilen können, dass möglichst keine Staus oder Suchverkehre um das Gelände herum entstehen. Außerdem bietet die Koelnmesse in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und den Kölner Verkehrsbetrieben Sonderkonditionen, mit denen unsere Kunden das Gelände mit öffentlichen Verkehrsmitteln besonders günstig erreichen.
Um Müll zu vermeiden, setzen unsere Messebauer bei ihren Angeboten größtenteils auf wiederverwert­bare Systembaulösungen. Viele Messen, wie die spoga horse, verzichten schon seit Jahren auf Teppich in den Gängen. Die derzeitige Modernisierung unserer Hallen hat außerdem in erster Linie zum Ziel, unsere Veranstaltungen noch ressourcenschonender durchführen zu können.

 

Björn Troll, Kommunikationsmanager, Koelnmesse GmbH 

 

JA zur Messe!

Keine Frage: Messen gehören zu den wichtigsten Marketinginstrumenten für Anbieter und Käufer.   Von Messen profitieren Sie als Besucher ebenso wie als Aussteller. Schließlich kann man hier Produktnews und neue Lieferanten vergleichen und kennenlernen. Markt- und Produktkenntnisse können erweitert und Anregungen für die täg­liche Arbeit gesammelt werden. Aussteller haben hier eine hervorragende Möglichkeit, sich und ihre Produkte und Services vorzustellen. Als Messe­besucher können Sie gezielt Informationen einholen und auch – falls vorgesehen – den ein oder anderen Geschäftsabschluss tätigen. Selbstverständlich ist jede Messe auch ein perfektes Zentrum, um neue Kontakt zu knüpfen. 

 

Freigänger

Sie haben kein Budget für die Messe, wollen aber dennoch vor Ort Präsenz zeigen? Kein Problem – solange das Geld für die Reise reicht... Besuchen Sie Kunden oder mögliche Auftraggeber an deren Messestand oder networken Sie mit potentiellen Gesprächspartnern an eigens dafür vorgesehenen Meeting-Points. Natürlich müssen Sie auch als Freigänger neben Visitenkarten und Flyern etwas ganz Wichtiges im Gepäck haben: einen Plan! Den haben Sie vorbereitend erstellt: Wichtige Infos wie interessante Aussteller, deren Standort, ob und an welchen Tagen Entscheider am Stand sind und bestenfalls verabredete Termine sind hier notiert. 

 

Nie ohne Nachspiel

Ob als Aussteller oder als Besucher: Die Messenachbereitung ist ebenso wichtig wie die Vor­bereitung! Sichten und ordnen Sie Visitenkarten, komplettieren Sie Ihr Adress- und Kontaktbuch, formulieren Sie freundliche Dankesschreiben, schreiben Sie E-Mails mit Gesprächsskripten, Vereinbarungen, Angeboten. Checken Sie Flyer, legen Sie Termine auf Wiedervorlage und rufen Sie den ein oder anderen Gesprächs­partner nach einer kurzen Atempause nach der Messe persönlich an. Auch wenn nicht aus jedem Gespräch, aus jeder gemeinsam entworfenen Idee sofort ein fixes Geschäft entsteht: Bleiben Sie dran. Geduld zahlt sich aus! 

 

Das Kartenspiel

Ohne sie läuft im Messege­schehen gar nicht: die Visiten­karte! Als Reminder Nummer eins sollte ihr die nötige Aufmerksamkeit zuteilwerden. Ihre Visitenkarte sollten Sie stets griffbereit bei sich tragen und nicht erst umständlich nach ihr suchen. Wühlen Sie also nicht erst in den Tiefen von Jacken-, Hosen- oder gar Aktentasche, um dann ein mög­licherweise verschmutztes Exemplar hervorzukramen. Ihre Visitenkarte ist aktuell, sauber und befindet sich bestenfalls in einem adretten Schächtelchen, aus dem sie professionell gezogen wird. 
Überreichen Sie diese mit dem „Gesicht“ nach oben. Wird Ihnen eine Visitenkarte überreicht, so stecken Sie diese nicht unbeachtet weg – schon gar nicht in die Hosen­tasche! Werfen Sie zunächst einen Blick drauf. Häufig ergeben sich schon aus den dort ver­merkten Kontaktdaten Ansätze für einen unverbindlichen Messe-Small-Talk: „Wie wird Ihr Name ausgesprochen?“ – Ach, Sie kommen aus München, dort habe ich mal gewohnt...“ Am besten heften Sie die Visitenkarte an die Gesprächsnotizen oder stecken sie in eine dafür vorgesehene Mappe. Das Bekritzeln oder Knicken der Karte ist tabu! Diesen kleinen Visitenkarten-Knigge sollten Sie übrigens immer beachten, nicht nur wenn Ihr Gegenüber aus dem asiatischen Raum stammt. 
 

© www.frauchefin.de

 
Der Messebesuch –
Frau Chefin fährt heim
 
„Es ist jetzt 20.45 Uhr. Mein Tag hat bereits um 5 Uhr heute Morgen begonnen und wird bestenfalls um 1 Uhr heute Nacht enden. Ein 20-Stunden-Tag. 20 Stunden, in denen ich unzählige Eindrücke gewonnen habe, zahlreiche Ideen für mein Business sammeln konnte und viele nette Menschen kennen­lernen durfte. Aber geht das nicht auch anders? Muss man dafür unbedingt Messen besuchen?
 
Ich sitze gerade im Zug, auf dem Rückweg von meiner ersten besuchten Messe als Frau Chefin. Ein guter Zeitpunkt, um meine heute gewonnenen Eindrücke Revue passieren zu lassen und sich ein paar Gedanken für zukünftige Messen zu machen. Messen sind eine schöne Alternative, um aus dem Arbeitsalltag auszubrechen, eventuell in eine andere Stadt zu reisen und neue Kontakte zu knüpfen. Aber Messen sind auch zeitintensiv. Sowohl als Besucher als auch als Aussteller. Auf meiner Rückfahrt komme ich ins Grübeln. Es gibt unschlagbare Vorteile, auf Messen zu gehen, aber auch einige Nachteile und auf die gehe ich jetzt näher ein.
 
Viele Vorteile
Das Schöne an Messen ist, dass man nicht nur unzählige neue Eindrücke gewinnt, Unmengen an Werbematerial und Give-aways mit nach Hause schleppt, sondern auch tolle Anregungen und Ideen für das eigene Business bekommt. Welcher Stand hat mich besonders angesprochen? Bei welchem Slogan bin ich stehen geblieben? Welches Design hat mir sehr gut gefallen? Welche Geschäftsidee hat mich inspiriert? Was machen andere besser als ich? Und bei was habe ich die Nase vorne? Diese und viele Fragen mehr kannst du dir vor deinem Besuch stellen und vor Ort oder auf der Rückfahrt beantworten. Was auch super ist: Es kommt selten vor, dass man so viele Menschen trifft, die zu einem Thema zusammenfinden. Netzwerken – und das ganz persönlich – ist meiner Meinung nach unschlagbar. Die Menschen erinnern sich viel leichter an dich, Visitenkarten werden ausgetauscht und du wirst sehr schnell – deutlich schneller als per Mail – feststellen, ob du und dein angestrebter Kooperationspartner wirklich zusammenpassen. Ich hatte zum Beispiel zwei Unternehmen im Vorfeld ausgewählt, die scheinbar perfekt zu Frau Chefin passen würden. Bei dem einen Unternehmen zeigte sich schnell, dass einfach die Chemie nicht stimmt. Geld hin oder her, eine Kooperation ist allein dadurch nicht zustande gekommen. Bei dem zweiten Unternehmen war ich im Vorfeld etwas skeptisch, dafür habe ich einige Zeit später eine wunderbare Kooperation gehabt.
 
...noch mehr Vorteile
Ein weiterer großer Vorteil ist, dass du durch die vielen Workshops und Vorträge auf der Messe die Möglichkeit bekommst, zu ausgewählten Themen in kompakter Form in wenig Zeit enormes Wissen vermittelt zu bekommen. Und dass in den meisten Fällen gratis. Sprich, du musst keine Zeit investieren, um dich in die Themen einzulesen, und oftmals hast du danach ausreichend Anregungen und genug Grundlagenwissen, um die nächsten Schritte leichter zu meistern. Wenn man wie ich mit Frau Chefin ausschließ­lich online tätig ist, hat man selten die Möglichkeit, sich persönlich und live zu präsentieren. Einen Text zu schreiben oder ein Video auf­zunehmen, ist eine Sache. Im persönlichen Gespräch zu punkten, aber eine ganz andere. Wenn du Messen besuchen willst, solltest du dir auch zum Ziel setzen, dich und dein Unternehmen zu präsentieren. Diese Möglichkeit gibt es nicht nur als Aussteller. Auch wenn es am Anfang schwer fällt und einige Über­win­dung kostet – du wirst merken: Bei jedem Stand wird es dir leichter fallen. Glaub mir. Ich bin auch keine Person, die total extrovertiert ist und lässig auf Menschen zugeht. Und ich habe es auch überlebt. Sprich, wenn du keine geübte Netz­werkerin bist, hast du auf Messen die Möglichkeit, direkt von Null auf Hundert zu starten – sofern du möchtest, dass dir dein Besuch wirklich für dein Business etwas bringt.
 
Die „Langer Tag-Nachteile“
Ein Nachteil ist der enorme Zeitfaktor. Zumindest, wenn die Messe nicht in der Stadt oder im Umfeld deines Wohnortes stattfindet. Ich war so verrückt und bin vier Stunden zur Messe gefahren, was hin und zurück schon allein ein ganzer Arbeitstag ist. Zeit, die ich und du bestimmt für viele andere Dinge dringend benötigen würden. Abhilfe kannst du schaffen, indem du Zug fährst und kurzerhand dein Büro dort aufschlägst. Aber es ist dennoch etwas anderes, als im heimischen Homeoffice zu sitzen. Und ja, zumindest ich bin nicht ganz so produktiv, da die Umgebungslautstärke ungewohnt hoch ist, man viel zu gerne aus dem Fenster schaut und sich einredet, dass man schließlich nicht fix und fertig vom Arbeiten im Zug auf der Messe ankommen möchte. Schließlich hat man auch dort noch Großes vor. Aber das ist natürlich auch typab­hängig. Zumindest ich denke da gerne so… Ein weiterer Nachteil ist, dass Messen echt anstrengend sind. Der Tag ist lang, man läuft viel, redet viel und versucht ständig, das Beste aus dem Besuch herauszuholen. Jetzt, auf der Rückfahrt, merke ich erst, wie fix und fertig ich davon bin. Und er­fahrungsgemäß bin ich auch am nächsten Tag noch so geschafft, dass es doch ein wenig schwer fällt, morgens in die Gänge zu kommen.
 
To Do-Tipps 
Bereite dich im Vorfeld gut auf die Messe vor: Du solltest bei deinem Besuch ein klares Ziel haben. Was soll dir die Messe bringen? Möchtest du bestimmte Fragen beantwortet haben? Wenn ja, welche? Bist du auf der Suche nach Koopera­tionspartnern oder Auftraggebern? Ohne Ziel schaut man zwar be­wusster nach links und rechts, aber – zumindest in meinem Fall – ist das nicht „gewinnbringend“. Denke unbedingt daran, ausreichend Visitenkarten mitzunehmen. Es ist nämlich unglaublich peinlich, keine oder zu wenige dabei zu haben. Solltest du Flyer oder ähnliches haben: Auch die kannst du deinen Gesprächs­partnern bei Interesse überreichen. Überlege, ob Aufwand und Nutzen in einem Verhältnis stehen, und – wenn du Zug fährst – nimm dir unbedingt Dinge zur Beschäf­tigung mit. Das kann Arbeit oder ein­fach ein schönes Buch sein, das du schon lange lesen wolltest. Versuche, dir den Tag nach der Messe freizunehmen, um die Eindrücke zu ver­arbeiten und den gewonnenen Schwung für deine eigene kreative Arbeit zu nutzen. Leider ist das in meinem Fall nicht möglich. Ob der Schwung bis zum nächsten freien Tag anhält, wird sich zeigen.“
 
Besten Dank, 
Isabelle Bons alias Frau Chefin.
 
Sie hilft selbstständigen Frauen, mit ihren Audios und Videos einen starken Onlineauf­-tritt hinzulegen. Seit Oktober 2014 ist sie als Vollzeit-Selbstständige und seit mehr als neun Jahren als Audio- und Videotechnikerin unterwegs. Im Januar 2016 gründete sie den Busi­ness-Blog „Frau Chefin“. Dort finden Sie über 150 Artikel zu den Themen Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein, Selbstorganisation sowie Audio- und Videotechnik. www.frauchefin.de
 

© Susanne Jutzeler_Pixabay


Small Talk – Große Kunst
Die unverbindliche Leichtigkeit des Seins ist es, die im Small Talk zu Wort kommt und Menschen auf angenehme Weise miteinander ins Gespräch bringt.
 
 
 
Belangloses Geplauder
Begeben Sie sich in sichere Gewässer und nicht auf dünnes Eis: Sprechen Sie übers Wetter draußen, Hobbys, den neuesten Klatsch oder – am allerbesten – Pferde. Meiden Sie negative Gesprächsfelder wie Krankheit, Politik oder die wirtschaftliche Lage und vor allem: Sprechen Sie nicht schlecht über andere!!! Und auch wenn eine eigene Meinung Sie stärkt – zu viel davon sollten Sie nicht gleich preisgeben, sondern eher so die Teflon-Taktik pflegen. Last but not least helfen offene Fragen, die man nicht mit Ja oder Nein abwürgen kann, das Gespräch in Gang zu halten.
 
Aus für Miesepeter  
Miesmuscheln gehören ins Meer, nicht auf die Messe, deshalb punkten Sie mit humorvoller und schlagfertiger Attitüde, mit wachem Geist, mit interessiertem Zuhören und mit cleveren Reprisen. Ihr freundliches Lächeln tut ein Übriges.
 
Kein Platz für Besserwisser und Angeber
Sie haben Recht und schmieren es Ihrem Gegenüber nicht fingerdick aufs Butterbrot? Sie haben Ihr Haus, Ihr Boot und Ihre goldene Kreditkarte fotografiert – und lassen Ihr Fotobook dennoch in der Tasche? Dann haben Sie verstanden, dass Schlaumeier, Oberlehrer und Prahlhanse im Messegeschehen gar keinen Platz haben.
 
Ende in Sicht
Kurze interessante Kennenlernen, belanglose freundliche Gespräche, ein Auftakt mit Maß: Das ist Small Talk – das im wahrsten Sinne des Wortes „kleine Gespräch“. Tief­schürfende Langzeitdialoge oder kontroverse Diskussionen sind ausdrücklich nicht gemeint.
 
Und wenn man schüchtern ist?
Sie sind kein Draufgänger, sondern eher die Zurückhaltung in Person? Dann ist Small Talk als Kickoff für alles Weitere nicht Ihre Messe-Taktik. Das ist aber gar nicht schlimm. Lassen Sie sich doch einfach ansprechen: Dazu blicken Sie die Menschen um sich herum offen an und setzen ein kleines, aber freundliches Lächeln auf. Sie werden sich wundern, wie schnell Sie angesprochen werden. Dieser Tipp richtet sich eher an die Messebesucher. Denn Standbetreiber können sich schüchterne Zurückhaltung eher weniger leisten. Eine Schulung in Selbstbewusstsein und Kommunikations-Freude im Vorfeld gibt denjenigen das notwendige Rüstzeug.  
 
„Nachhaltigkeit ist für uns im Unternehmen ein wichtiges Thema und wir versuchen da, wo es geht, uns vorbildlich zu verhalten. Vor allem beim Standbau legen wir großen Wert darauf, dass die Materialien und die Qualität sicherstellen, dass wir alles wieder­verwerten können. Wir lagern wirk­lich alles ein, um es im Jahr drauf erneut ein­zusetzen. Sogar der Sandboden aus den Pferdeställen und den Arenen wird wiederverwendet. In unseren Newslettern vor der Messe raten wir den Besuchern, wo es geht, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, und weisen sogar auf den Nachhaltigkeitsgedanken hin.“
 
Lars Pennigsdorf, Pressesprecher Pferd & Jagd, 
Fachausstellungen Heckmann GmbH
 
Veröffentlichung in der Ausgabe HIPPO 10/2019   

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