Noch

bis

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Ohne alles?

„Oben ohne“ – das ist der Trend im modernen Einzelhandel und sogenannte Unverpacktläden erobern den Markt. Das gesamte Sortiment wird hier lose, also ohne Gebinde und somit frei von Verpackungen, angeboten. Das Ziel ist klar: Vermeidung von Verpackungsmaterial, das im Müll landet.

© dm (Österreich)/Marco Riebler

Reagierte die Pferdesport-Industrie zunächst mit Leckerli-Theken, an denen nach Lust und Laune und ohne schlechtes Verpackungsgewissen geshoppt werden kann, versuchte man auch bereits, sogenannte Befüllstationen zu etablieren. Nach dem Tankstellenprinzip werden hier unter anderem Pflegemittel zum Abfüllen vor Ort angeboten. Das hat in Sachen Müllvermeidung natürlich klare Vorteile. Doch die HIPPO-Recherche ergab: Der Zero-Waste-Boom gerät hier an seine Grenzen.
 
Müllberge wachsen
Fliegenspray und Glanzliquid, Hairpolish und Leather-Conditioner – eine Armee an Sprühflaschen patrouilliert aus den Regalen des breit sortierten Fachhandels und türmt sich nach Gebrauch auf den Verpackungsmüllbergen. Dort finden sie sich neben Plastiktüten und -boxen, Dosen und Einwegflaschen wieder, die bereits in Nicht-Reiter-Haushalten eine regelrechte Müllflut auslösen: Durchschnittlich verbraucht jeder Deutsche zehn Flaschen Shampoo, elf Flaschen Duschgel und 3,7 Packungen Flüssig­seife jährlich. Das ergibt 24,7 Flaschen pro Kopf. Auf ganz Deutschland hochgerechnet sind das pro Jahr rund 2.050 Millionen Plastikflaschen nur für Pflegeprodukte – und zwar ausschließlich für den Menschen. Rechnet man die Pflegeprodukte für Pferde und natürlich auch Hunde und Katzen darauf, schichtet man nicht nur einen kleinen Hügel, sondern einen veritablen Mount Everest aus Verpackungskunststoff auf. Sowohl etliche Beauty-Brands als auch Hersteller im tierischen Pflegemittelbereich wollen diese Müllberge künftig vermeiden. Sie reduzieren und ersetzen Verpackungen oder setzen alternativ auf abbau­bare Verpackungsmaterialien.
 
Läuft! Pflegemittel unverpackt
Wiederauffüllbare Produkte funktionieren im Grunde so wie Coffee-To Go-Becher, welche die Kunden selbst mitbringen. Der Unterschied ist allerdings, dass die Originalverpackung meist vom Hersteller wieder aufgefüllt wird. Entweder passiert dies direkt im Shop oder es gibt spezielle Nachfüll-Kits. Einige Marken nehmen auch die Verpackung zurück, reinigen sie und verkaufen sie erneut.
 
Mode oben ohne?
Natürlich sind nicht nur die Pflegemittel, sondern auch Ausrüstungsgegenstände und Reitsportmode vielfach verpackt. Hier findet ebenfalls ein Umdenken statt. Zwar nicht gänzlich ohne Verpackung, aber zumindest plastikfrei umhüllt– so präsentieren inzwischen eine Reihe von Modefirmen ihre Fashion. Bekannter Vorreiter aus der non-equestrian industry: Tchibo!  Auch viele umweltbewusste Startups setzten auf diesen Trend. Problematik bei unverpackter Fashion: Zum einen muss die teils empfindliche Ware geschützt werden, zum anderen soll der Kunde sie durch die Verpackung hindurch betrachten können. Um weder Schmutz noch Defekte am Produkt zu riskieren wird es eben transparent umhüllt. Während das bei rein weißen Modeartikeln wie fürs Turnier- Outfit von Ross und Reiter noch verständlich ist, könnte bei Alltagsschabracken, bei robusten Decken oder farbiger Fashion aber auf Stoff-Kordeln und Pappbanderolen gesetzt werden.
 
 

© buhl-paperform GmbH, www.bucpac.de

 
Wichtiges Wissen vom Deutschen Verpackungsinstitut

Ökologisches Eigentor

„Ob man Ware unverpackt anbieten kann, hängt na­tür­lich stark vom Produkt ab. Harte und unzerbrech­liche Produkte wie zum Beispiel Hufkratzer kann man wunderbar unverpackt anbieten. Bei Futter- und Wasch- oder Mückenschutzmitteln wird das schon schwieriger. Denn die Verpackung hat hier wichtige Schutzfunktionen. Auf der einen Seite schützt sie das Produkt vor dem Kontakt mit Fremdstoffen, aber auch mit Sauerstoff und Licht. Nur so können Qualität und Haltbarkeit erhalten bleiben. Wer will schon Luzerne oder Müsli verfüttern, die angeschimmelt oder komplett verstaubt sind? Auf der anderen Seite schützt die Verpackung die Umwelt vor dem Inhalt. Wenn das Produkt während des Transports zum Stall oder am Anbinder ausläuft, gibt das nicht nur eine Schweinerei, sondern es ist auch ein großer ökologischer Schaden. Denn im Produkt steckt im Durchschnitt ein zehn Mal größerer ökologischer Fußabdruck (Wasser, Energie, Rohstoffe) als in der Verpackung. An der Verpackung grundsätzlich zu sparen, ist deshalb ökologisch meist ein Eigentor.

Abfüllen und nachfüllen

Das heißt aber nicht, dass man den Verpackungs­aufwand insgesamt nicht minimieren kann und sollte.

Bei Abfüllstationen verlagert man quasi die Verkaufsverpackung auf die Seite der Konsumenten. Wenn Konsumenten brauchbare Mehrwegbehälter mitbringen und die Abfüllstationen gut funktionieren, kann

das eine Lösung sein, insbesondere wenn die Produkthersteller passende Großpackungen anbieten, aus denen die Stationen befüllt werden können oder die direkt in die Füllstationen eingesetzt werden können. Gleichzeitig sollten Fachhändler aber eigene Mehrwegbehälter anbieten, denn es gibt sicher auch bei Pferdefreunden Spontaneinkäufer, die beim Futtermittelshop halten, ohne vorher die entsprechenden Behälter eingepackt zu haben. Eine andere Lösung sind Nachfüllpacks für Konsumenten. Schon damit lässt sich bis zu 80 Prozent Verpackungsaufwand einsparen. Aus den Nachfüllpacks könnten Verbraucher ihre bereits vorhandenen Produktbehälter wieder auffüllen. Der Nachfüllpack sollte dann ohne weitere Umverpackung angeboten werden, also beispielsweise nicht noch in einer Schachtel verpackt sein.

Kunststoff im Kreislauf

Bei Kleidung ist es oft so, dass der Kunde das Produkt von außen sehen soll, ohne die Verpackung öffnen zu müssen. Deshalb ist die Kunststofffolie hier oft noch erste Wahl. Beim sogenannten Bio-Kunststoff scheiden sich aktuell die Geister. Die erste Frage ist, welcher Rohstoff für den Bio-Kunststoff eingesetzt wurde. Wenn dafür Zucker oder Mais verwendet wurde, ist das wenig nachhaltig, denn das sind wertvolle Lebensmittel. Problematisch ist zurzeit auch noch, dass der Bio-Kunststoff in den recyclingan­lagen nicht identifiziert und sortiert werden kann. Bis die technologischen Lösungen dafür gefunden sind, ist er im Recycling leider ein Störfaktor und wird letztlich verbrannt. Beim konventionellen Kunststoff kommt es wie bei Holz, Papier, Karton, Metall oder Glas darauf an, was mit der Verpackung geschieht, wenn sie ihren Job getan hat. Was im Restmüll landet, wird verbrannt. So geht das wertvolle Material verloren. Was in die entsprechenden Sammelbehälter kommt – Altpapier, Altglas, Gelbe Tonne –, wird stofflich wiederverwertet. Das heißt, aus der alten Verpackung wird ein neues Produkt, meist wieder eine Verpackung. Die ent­sprechenden Kreisläufe für Papier, Glas und Metall haben wir hierzulande schon viele Jahre und sie funktionieren gut. Beim Kunststoff gibt es noch zu wenig Kapazitäten für das stoffliche Recycling. ­Aber das ändert sich gerade. Auch weil die Nach­frage nach Kunststoffrezyklat wächst. Gleichzeitig gibt es immer mehr Lösungen auf Papierbasis, die auch für Flüssigkeiten oder zum Schutz gegen Sauerstoff geeignet sind. Diese Papierbeutel, -flaschen oder -schalen verfügen dann meist über eine innenliegende dünne Beschichtung. Für diese gibt es auch schon kunststofffreie Lösungen. Der Ersatz von Kunststoff ist ein Bereich, in dem es seit einiger Zeit fast täglich Innovationen gibt. Hier werden wir immer mehr neue Verpackungs­­lösungen sehen. Aber ob Kunststoff oder nicht: Aus unserer Sicht ist die entscheidende Frage, ob die Verpackung recyclingfähig ist und ob sie am Ende auch tatsächlich recycelt wird. Für ersteres ist die Industrie verantwortlich. Beim zweiten Punkt geht es nicht ohne die Mithilfe der Konsumenten. Nur was richtig entsorgt wird, kann recycelt werden. Und das lohnt sich.“ Besten Dank, Kim Cheng, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts, www.verpackung.org
 

Und das sagen die Hersteller:

„Da uns die Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegt, haben wir uns mit dem Thema natürlich ausführlich beschäftigt. Unsere Erfahrung bezüglich der Nachfrage nach solchen Befüllstationen ist jedoch sehr gemischt. Die meisten von uns befragten Kunden, die dies bereits ausprobiert hatten, beklagten sich über die ‚Sauerei‘ im Laden und schwierige Kunden bezüglich der genauen Befüllmenge. Andere wiederum, denen das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig ist, waren hier interessierter. Zudem stellt sich bei einem breiten Sortiment mit verschiedenen Marken und Produkten sehr schnell das Problem des Platzes und der Lagerung so vieler Befüllstationen und Kanister. Es gab mal vor einigen Jahren einige Anbieter und Geschäfte, die einen Testversuch unternommen hatten, aber generell war es eine ziemliche Katastrophe, das ergab das Feedback. Kleinere Nachfülloptionen für den Endkunden scheinen deutlich beliebter zu sein und als praktischer empfunden zu werden. Bei spontanen Besuchen im Reitsportgeschäft hat man als Kunde ja auch selten seine Pflegemittelflaschen zum Auffüllen dabei. Wir bieten aus den genannten Gründen bislang keine Befüllstationen an.“ Paola Mangone, Regional Sales Manager Germany Carr&Day&Martin, www.carrdaymartin.de

© Maria J_Pixabay

„Zur Zeit bieten wir kein Befüll-System für den stationären Handel an. Denn es gibt eine Reihe von Punkten, die bei diesen Stationen noch nicht optimal gelöst sind. Es gibt verschiedene Systeme, welche wir uns auch schon angeschaut haben, aber wir finden, dass leider noch keins wirklich marktfähig ist, um alle Bedürfnisse (wie Hygiene, Eichung und weiteres) abzu­decken. Außerdem ist es meiner Meinung nach eine enorme Belastung des Handels und gerade zu Corona-Zeiten nicht wirklich zu empfehlen, da hier keinerlei Hygienevorschriften eingehalten werden können. Natürlich arbeiten wir dennoch mit Hochdruck an der Vermeidung von Verpackungsmüll: Wir produzieren zum einen alles selbst bei uns in Nordwalde, daher ist unsere Ökobilanz schon sehr positiv. Dazu haben wir auch das Ökoprofit Label. Bei den Packmitteln wird versucht, auf Recyclat-Packmittel zu gehen, das geht leider nicht bei allen Rezepturen, aber es wird berücksichtigt. Auch haben wir verschiedene Denkansätze zur Wiederbefüllbarkeit, hier haben wir beispielsweise Kanisterware. Diese ist aber zum Verkauf an den Endkunden gedacht und nicht zum Dosieren im Shop. Sicherlich sind wir auch weiterhin auf der Suche nach innovativen, funktionierenden Konzepten.“ Jörg Stegemann, Business Director Equestrian, Schweizer-Effax GmbH, www.schweizer-effax.de

„Um Verpackungsmüll zu reduzieren, haben wir uns intensiv mit dem Thema ‚unverpackt‘ auseinandergesetzt. Auf der letzten spoga haben wir einen Aussteller der französischen Firma ‚Unverpackt solutions‘ mit einer Nachfüllbar an unserem Stand gehabt und mit vielen Händlern und auch anderen Herstellern einen intensiven Austausch über dieses Thema geführt. Gemeinsam haben wir festgestellt: Wir alle möchten im Prinzip mit deutlich weniger Verpackung auskommen, aber: Das ist ein ganz heikles Thema. Neben den technischen Problemen von Befüllstationen ist auch die rechtliche Lage ungeklärt und somit unsicher. Zum Beispiel ist ja das Inverkehrbringen von Insekten-Abwehrmitteln mit etlichen Auflagen, was die Kennzeichnung betrifft, verbunden. Da müssen eine Reihe von Infos für den Kunden ersichtlich notiert sein und die Charge muss lückenlos auf ihren Ursprung zurückverfolgt werden können. Hier müsste also eine entsprechende Etikettierung auch von Vielfachbehältern gesichert sein, für die der Händler die Verantwortung trägt. Darüber hinaus ist es mit der Hygiene der Behälter nicht so ganz einfach: Was, wenn der Kunde eine nicht optimal gereinigte Flasche mitbringt und mögliche Rückstände das nachgefüllte frische Produkt in seiner Qualität beeinflussen, es zum schnellen Verderben bringen? Da auch das Thema recycelbare Kunststoffe mit vielen Problemen behaftet ist, muss man eigentlich Glasflaschen empfehlen, die dann zurückgenommen, professionell gereinigt und vom Hersteller erneut befüllt werden. Wobei Glasflaschen im Stall auch noch nicht die perfekte Lösung darstellen. Es gibt hier viel zu forschen und zu optimieren. Wir sind dran!“ Nikolai Piefel, Zedan, www.zedan.de, www.mm-cosmetic.com

 

Nachgefragt bei Sigmar Steinhagen, Maschinenbauer

Welche Produkte aus der Pferdesportindustrie eigenen sich, um im stationären Handel verpackungsfrei abgefüllt zu werden? Also nur dünnflüssige Präparate wie Fliegen- oder Glanzsprays oder auch Öle und Fette beispielsweise für die Hufpflege?

Sigmar Steinhagen: „Es gibt sicherlich, je nach Produkt, die verschiedensten spezialisierten Hersteller für Abfüllanlagen zu den von Ihnen aufgeführten Produkten. Es gibt aber keinen Hersteller, der die ‚eierlegende Wollmilchsau‘ erfunden hat. Jeder An­wendungsfall hat seine ganz eigene Lösung. Möglich ist da alles.“

Warum aber zeigen sich dann sowohl Hersteller als auch Händler diesbezüglich so reserviert?

Sigmar Steinhagen: „Der Nachteil von diesen Abfüllanlagen ist, dass sie für den stationären Handel viel zu teuer sind. Preiswerte Lösungen führen dann zu etlichen Problemen im praktischen Alltag: Sie füllen nicht sauber ab, verstopfen schnell, lassen sich nur kompliziert reinigen und haben Defizite beim präzisen Abmessen der benötigten Menge. Hier lohnt es sich nur bei großen Abnahmemengen, in Abfüllanlagen zu investieren, und das machen zum Beispiel die Hersteller von Reinigungsmitteln oder Kosmetika (Henkel und Co).“

Was ist die Alternative?

Sigmar Steinhagen: „Besser wäre es, in recycel­bare Verpackungen zu investieren – weg von den Plastik- oder auch den Metallverpackungen. Zwar lässt der deutliche Umbruch in der Produkt­verpackung im Moment noch auf sich warten. Aber sicherlich wird es hier künftig Veränderungen und Neuentwicklungen geben. Der Kunde ist dies­bezüglich sensibilisiert.“ 

„Ein kluger Ingenieur hat mal eine funktionierende ‚Krabbenpulmaschine‘ entwickelt, die heute bei ihm im Keller steht. Keiner hat sie gekauft. Sie hat zwar super funktioniert, war und ist aber viel zu teuer. Es ist immer noch preiswerter, die Krabben zur Weiterverarbeitung von der Nordsee nach Marokko und zurück zu fahren. Ich hoffe, das wird sich irgendwann ändern. Das ist dann auch die Zeit der Befüllstationen...!“ Sigmar Steinhagen

Nicht zufrieden war Antje Matzen vom Fachgeschäft Reitsport Matzen mit der Befüllstation, die sie unter nachhaltigen Aspekten in ihrem Laden aufgebaut hatte:

„Das hat überhaupt nicht geklappt. Zum einen hat es mit dem genauen Abfüllen nicht funktioniert, das war so eine Grauzone, denn es war nicht geeicht. Der Kunde kam also mit einer Flasche, in der zuvor eine andere Flüssigkeit drin war und auf der dementsprechend die Milliliterangaben angebracht waren. Das hat aber dann nicht mit dem exakten Volumen des Pflegepräparats übereingestimmt. Dann hatten wir permanent eine Sauerei auf dem Boden und die Flaschen waren eben auch nicht sauber, denn es läuft immer mal etwas über und ein Tropfen geht daneben. Zudem hat uns eine Mutter berichtet, die ein Pflegemittel in eine Trinkflasche abgefüllt hatte, dass ihr Kind das Ganze trinken wollte – was zum Glück noch verhindert wurde! Wenn, dann muss man vorgefertigte Behälter des Herstellers nehmen. Wir haben die Nachfüllstation aber zunächst aus unserem Ladengeschäft verbannt.“ Antje Matzen, Reitsport Matzen, Handewitt, www.reitsportmatzen.com

 

Doch mit – aber besser...

Doch es gibt Alternativen zu den Kunststoff-Verpackungen, die zwar teilweise schon aus recyceltem Material gefertigt sind, nichtsdestotrotz in der Herstellung und eben beim Recyceln Arbeit, Energie und Rohstoffe benötigen.

FAZIT

Am ökologischsten ist es momentan tatsächlich noch, auf Verpackungen zu verzichten oder zumindest deutlich weniger Verpackungen zu verschwenden. Schließlich muss jede neue Verpackung aufwändig hergestellt werden, schluckt dabei wertvolle Ressourcen und Energie und dann landet sie in der Regel nach nur einmaliger Benutzung im Müll. Dort, wo man Verpackungen dennoch benötigt und sie noch alternativlos sind, sollte man möglichst nachhaltige und umweltfreundliche Varianten von Verpackungen nutzen. Bio-Kunststoffe oder Holzfolien sind hier eine interessante Option – allerdings auch mit einigen Einschränkungen.

Veröffentlicht in der Ausgabe Nr. 6 vom 17. Juli 2020 

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